Bahnen in Deutschland: Die Wuppertaler Bahn

Die Stadt

Wuppertal ist eine recht junge Stadt in Deutschland. Sie wurde 1929 gegründet und gehört dem Bundesland Nordrhein-Westfalen an. Wie viele Deutsche Städte ist Wuppertal von einzigartiger Schönheit. Es ist eine der grünsten Städte Deutschlands und hat eine große Bandbreite an Parks und Wäldern, die Wuppertal zu einer angenehmen und touristischen Stadt machen. Die Bevölkerungszahl beträgt 350.000, Stand 2015, und ist damit eine relativ kleine Stadt.

Wuppertal ist aufgrund der hohen Anzahl an großen Fabriken eine der wichtigsten Städte in Deutschland. Dazu gehören Fabriken aus den Sektoren der Textil-, Metall-, Chemie- Pharma- Elektronik- und Autoindustrie sowie viele weitere Industriezweige.

Wuppertal hat im Zweiten Weltkrieg schwierige Zeiten durchlebt. In dem Bombenhagel wurden knapp 40% der Gebäude und der Infrastruktur zerstört.

Die Schwebebahn

Ohne Zweifel ist die Schwebebahn eine der größten Attraktionen in Wuppertal. Dank ihrer außerordentlichen Konstruktion ist sie eine der berühmtesten Bahnen der Welt.

Ihre Konstruktion begann im Jahr 1898 und sie wurde drei Jahre später eröffnet. Wie auch heute noch umfasst sie eine einzige Linie mit 20 Stationen. Sie fährt eine rund 13,3 km lange Strecke in 12 Metern Höhe. Für die Strecke braucht sie ungefähr 35 Minuten. Die Reise mit der Schwebebahn ist ein ganz besonderes Erlebnis.


Schwebebahn
Schwebebahn

Linien und Stationen

Die Wuppertaler Schwebebahn hat eine einzige Linie, die aus 20 Stationen besteht und die gesamte Region Vohwinkel-Oberbarmen abdeckt.

Stationen

Die Stationen befinden sich im Abstand von ca. 700 Metern voneinander. Vier davon befinden sich auf dem Boden, während der Rest der Stationen erhöht ist. Die Stationen hängen dabei in einem System aus Gerüsten.

Die Stationen sind durch Treppen erreichbar. Zudem wurden die meisten Stationen mit modernen Aufzügen aufgerüstet, die den Weg zu den Stationen vereinfachen.

Nahezu alle Stationen der Schwebebahn wurden mittlerweile umbenannt. Die Station Ohligsmühle hieß früher Alexanderbrücke, die Station Kluse hieß zuvor Bemberstraße. Die meistbesuchten Stationen sind Hauptbahnhof und Zoo, deshalb haben sie spezielle Rolltreppen, die den Weg zur Station ein wenig beschleunigen. Die wichtigsten Stationen sind:

  • Vohwinkel: Die Station Vohwinkel ist sowohl eine Station als auch ein Lagerhaus und befindet sich am westlichen Ende der Linie. Dort werden die Bahnen gelagert werden. Etwa hundert Meter im Osten ist die eigentliche Station Wuppertal-Vohwinkel errichtet worden.
  • Bruch (Untervohwinkel): Diese Station hat die gleiche Konstruktion wie die Stationen Hammerstein und Sonnborn. Die Station ist auf der Straße zwischen zwei Häuserzeilen gebaut. Wie viele andere Stationen hat auch sie seit den Renovierungen breite Rolltreppen und neue Aufzüge.
  • Hammerstein: Die Station Hammerstein gehört zu einer Gruppe von drei Stationen, die exakt gleich gebaut wurden (Bruch und Sonnborn). Dementsprechend wurde sie auf der Straße zwischen zwei Häuserzeilen gebaut. Die Haltestelle befindet sich im Westen von Vohwinkel.
  • Sonnborner Straße: Sonnborner Straße ist die vierte Wuppertaler Schwebebahnstation und ist besonders wichtig, da sie eine Anbindung an die Züge nach Düsseldorf-Elberfeld beherbergt.
  • Zoo/Stadion: Diese Station befindet sich im Bezirk Sonnborn der Stadt Wuppertal und wurde nach dessen Zerstörung wieder aufgebaut. Es ist eine besonders wichtige Station, da sie sich in der Nähe von Sportstätten und dem Zoo befindet.
  • Varresbecker Straße: Von dieser Station aus fahren Züge vom Bayer-Werk aus nach Westen. Diese Züge verbinden die Stadtteile Varresbecker und Kiesberg.
  • Westende: Diese Station befindet sich in der Nähe der Station Varresbeckerstraße. Die Züge, die hier halten, fahren vom Bayer-Werk in den Osten Wuppertals.
  • Pestalozzistraße: Die Brücke über die Wupper befindet sich in der Nähe der Haltestelle. Die Brücke wurde gebaut, um den Verkehr umzuleiten und das hohe Verkehrsaufkommen zu vermindern.
  • Robert-Daum-Platz: Die Station ist ein Transferpunkt für Fahrzeuge, die in zwei Richtungen fahren. Busse können in Richtung West über die Wupper-Route genommen werden, andere Busse fahren in den Osten Wuppertals.
  • Ohligsmühle: Die Station Oligsmühle befindet sich im Westen des Elbersfelder Zentrums und ist die zentrale Station in Wuppertal. Der Grund dafür ist, dass die Station mit der Busstation verbunden ist, die sich früher im Wuppertaler Hauptbahnhof befand.
  • Wuppertal Hauptbahnhof: Dies ist die Station mit der größten Zahl an Passagieren. Der Hauptbahnhof ist mit seiner Haus-ähnlich geformten Fassade einer der schönsten Bahnhöfe. Er wird „Köbo-Haus“ genannt. Im Gegensatz zu anderen Stationen ist diese auch ein gewerblich genutztes Gebäude.
  • Kluse: In den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde diese Station völlig niedergebrannt und daraufhin geschlossen. Sie eröffnete erst 1999 wieder.
  • Landgericht: Die Station wurde neu gebaut und wiedereröffnet im Juni 2011. Unweit davon befinden sich die Gerichte, das Berufskolleg und die Universität.
  • Völklinger Straße: Die Station befindet sich im Stadtteil Berman. In der Nähe davon findet sich die Arbeitsagentur und die Hauptstelle der Polizei Wuppertal. Trotz der Renovierung in der ersten Hälfte des Jahres 2011 wurde das ursprüngliche Aussehen beibehalten.
  • Loher Brücke (Junior Uni): Die Loherbrücke befindet sich im Stadtteil Barmen und ist auch unter dem Spitznamen „Junior Uni“ bekannt, da sie sich direkt am Rand der Junior-Universität befindet.
  • Adlerbrücke: Auch diese Station wurde nach ihrer Zerstörung renoviert. Von hier aus kann man das Opernhaus sowie die Stadtteile Lot, Rott und Kothen erreichen.
  • Alter Markt: Diese Station befindet sich zwischen der Fußgängerzone Werth und der Stadthalle. Wie alle Stationen wurde diese nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufgebaut.
  • Werther Brücke: Die Passiere beschreiben die Werther Brücke als eine der schönsten Haltestellen der Schwebebahn. Sie wurde inspiriert von Art Nouveau-Elementen und mit solchen dekoriert. Die Station befindet sich im Stadtteil Bermen.
  • Wupperfeld: Diese Station bindet die Westroute der Stadt an. Von hier kann man die Immanuelskirche erreichen.
  • Oberbarmen: Dies ist die östliche Endstation. Außerhalb der Station befindet sich eine Busstation.
Wuppertaler Transportsystem
Wuppertaler Schwebebahn

Preise und Tickets

Die Tickets für eine Einzelfahrt mit der Wuppertaler Schwebebahn sind recht günstig: Erwachsene zahlen €2,70, Kinder €1,60.

Tagesticket

Das Tagesticket kann für eine oder mehrere Personen erworben werden und ist sowohl bei Bussen als auch bei der Schwebebahn einsetzbar. Das Ticket gilt am gesamten Tag und ist ideal für Passagiere, die in einem Zeitraum von 12 Stunden viele Ziele besuchen wollen oder einfach nur Sightseeing machen möchten. Am Ticketschalter muss gewählt werden, mit wie vielen Personen man reisen möchte. Kinder fahren kostenlos. Die Preise sind wie folgt:

  • Eine Person: €6,80.
  • Zwei Personen: €10,00.
  • Drei Personen: €13,20.
  • Vier Personen: €16,40.
  • Fünf Personen: €19,60.

Kombi-Ticket Zoo

Mit diesem Ticket kombinieren die Käufer zwei verschiedene Möglichkeiten zugleich: Es ist sowohl ein Ticket für die Schwebebahn als auch eine Eintrittskarte für den Wuppertaler Zoo. Es kostet €14,50 für Erwachsene, €7,00 für Kinder und €28,50 für kleine Gruppen mit einem Erwachsenen und drei Kindern. Eine Gruppenkarte für zwei Erwachsene und drei Kinder kostet €37,00.

Zeitplan und Fahrpläne

Die Wuppertaler Schwebebahn fährt ab 5:30 Uhr bis 23 Uhr. Zwischen diesen Stunden muss man auf andere Transportmöglichkeiten umsteigen.

Die Züge befahren die Stationen in Abständen zwischen acht und zehn Minuten, während der Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags unter der Woche verkürzt sich der Abstand auf vier Minuten. Während der Hauptverkehrszeiten am Samstag kommen die Züge etwas seltener als in den Hauptverkehrszeiten unter der Woche: Etwa alle sechs Minuten. Am Rest des Tages fahren die Züge alle acht bis zehn Minuten. Sonntags fahren die Bahnen stetig alle acht bis zehn Minuten.

Historische

  • Die Idee zu einem neuen Transportsystem kam aufgrund der Industrialisierung Wuppertals zum Ende des 19. Jahrhunderts auf. Die Einwohnerzahl betrug zu der Zeit ca. 400.000. Zudem war es eine ökonomisch relativ stabile Zeit und Menschen konnten sich erstmals Fahrzeuge und ähnliches leisten. Aus diesem Grund stieg der Verkehr so sehr an, dass nicht genug Platz für Fußgänger und Autos war. Eine neue Transportmöglichkeit musste erschlossen werden, um den Verkehr auf den Straßen zu entlasten.
  • Der Großraum Wuppertal besteht aus Regionen, die nie Wohngebiete waren. Somit gab es lange keinen Bedarf an städtischen Transportsystemen oder Straßen im Gegensatz zu Regionen wie Elberfeld oder Barmen, die stets fortschrittliche Städte mit neusten Technologien waren.
  • Ein anderer Grund für die Notwendigkeit neuer Transportsysteme war die Lage der Fabriken und Unternehmen um die Wupper, die es einfacher machten, ein Transportsystem zu finanzieren.
  • Aufgrund der geologischen Bedingungen der Region war es nicht möglich eine U-Bahn zu bauen, da der Untergrund zu steinig und teils von Wasser bedeckt ist.
  • Später, im Jahr 1898, nach einer langen Zeit, in der recherchiert und analysiert wurde, wurde die Konstruktion einer erhöhten Bahn für Wuppertal beschlossen und patentiert.

Das Ein-Schienen-System

Die Schwebebahn funktioniert wie eine aufgehängt ein-Schienen-Bahn. In anderen Worten: Die Schiene ist am Dach des Zuges durch Räder angeschlossen und wird mit mehreren elektrischen Motoren betrieben. Diese Motoren beziehen die Elektrizität über eine eigene Schiene.

Wuppertaler Schwebebahn

Die Technologie

Die Schwebebahn hat 33 Züge, die seit 2011 in Betrieb sind. Die einzelnen Züge sind 24 Meter lang und haben jeweils vier Türen. Bis zu 48 Passagiere können sitzend und bis zu 138 stehend in einer Schwebebahn reisen. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 60 km/h, durchschnittlich fährt sie 27 km/h

Der Kaiserwagen, der Wagen, den Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1900 bei einer Testfahrt nutzte, ist immer noch im Betrieb (wenn auch mit kleinen Anpassungen) und bietet Touren, kirchliche Zeremonien und andere Ereignisse an.

Modernisierung

Nach den Zerstörungen zwischen 1943 und 1945 war es notwendig viele Stationen wieder aufzubauen. Es war teilweise sogar nötig die beschädigten komplett abzubauen, um sie daraufhin komplett neu zu errichten. Dies war der Fall bei den Stationen Ohligsmühle und Kluse, die beide Feuer gefangen hatten.

Mittlerweile wurden alle Haltestellen modernisiert. Die Konstruktionsfirmen waren damit beauftragt, das Innere der Stationen um neue Eingänge wie solche für Menschen mit Behinderung zu erweitern. So haben die Stationen moderne Aufzüge, neue Rolltreppen und Überwachungskameras für die Sicherheit der Passagiere.

Sicherheit der Züge

Viel Planung ist in die Sicherheit der Wuppertaler Schwebebahn geflossen, um es zu einem der sichersten Transportsysteme zu machen. Alle Züge haben eingebaute Sicherheitssysteme, die die Straße gegen Zusammenstöße und Unfälle aufgrund von menschlichem Versagen schützen. Der Fahrer ist in diesem Fall nicht in der Lage, die Bahn zu steuern. Das System funktioniert wie folgt: Der Fahrer muss ein Pedal durchgehend gedrückt halten, um den Wagen steuern zu können. Tut der Fahrer dies nicht, nimmt das System an, dass der Fahrer nicht in dem Zustand sei, den Wagen fahren zu können und hält die Bahn an. Dank dieser Sicherheitsschaltung benötigt die Wuppertaler Schwebebahn keinen Co-Fahrer in der Fahrerkabine. Zudem sind die Züge mit einem Radarsystem, das deren aktuelle Position erkennt, und Beschleunigungssensoren ausgestattet.

Anbindung an den Flughafen

Wuppertal hat keinen eigenen Flughafen. Aus diesem Grund muss man, wenn man die Stadt mit dem Flugzeug erreichen will, den Düsseldorfer Flughafen nutzen, der sich im Norden Düsseldorfs im Osten des Rheins befindet. Er ist sehr einfach zu erreichen, dennoch dauert die Reise dorthin bis zu eine Stunde. Um Probleme vor dem Flug zu vermeiden, sollte man also früh losfahren.

Nutzt man die Schwebebahn, muss man von der Station Vohwinkel ungefähr 500 Meter (ca. 10 Minuten) zur Wuppertal-Vohwinkel Bahnstation gehen. Von dort aus muss man bei der Station Sonnborn aussteigen und von dort aus in Richtung des Hauptbahnhofs Düsseldorf fahren. Nach ungefähr vier Minuten Fahrt kommt man an Flughafen Düsseldorf an. Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Weg zum Flughafenterminal. Fährt man vom Flughafen aus nach Wuppertal muss man die Anweisungen in umgekehrter Reihenfolge befolgen.

Attraktionen in der Nähe

Die gesamte Fahrt mit der Schwebebahn ist eine eigene Sehenswürdigkeit, da man das gesamte Wupper-Tal von oben mit dem darunter liegenden Fluss sieht. Aber auch die Schwebebahn selbst sowie die Stationen sind makellos künstlerisch gestaltet. Zudem bietet der ganze Weg von Vohwinkel nach Oberbarmen Sehenswürdigkeiten, die jeder mal besucht haben sollte.

An den Stationen Varresbeckerstraße und Westende können die Besucher das berühmte Bayer-Werk besichtigen. Dort wird auch eine historische Führung angeboten, die einen Einblick in den Unternehmergeist dieser Firma und der gesamten Industrie gibt.

Auch der wundervolle Zoo ist direkt von der Schwebebahn aus erreichbar. Man kann auch das Kombiticket Zoo kaufen, das nicht nur die Eintrittskarte für den Zoo, sondern auch ein Ticket für die Schwebebahn beinhaltet.

Das Elberfeld Center ist ein idealer Ort um andere Menschen zu treffen und seine freie Zeit zu verbringen. Kinder haben hier viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen und auch das berühmte Von-der-Heydt-Museum kann man hier besuchen - oder man setzt sich in ein Konzert in der alten Stadthalle. Stressfrei lässt sich dies alles in kürzester Zeit mit der Schwebebahn über die Haltestelle Wuppertal Hauptbahnhof erreichen.

An der Station Barmen kann man auch das Opernhaus besuchen.

Die Einwohner Wuppertals sind der Meinung, dass es keinen besseren Weg gibt, die Stadt kennen zu lernen, als über die Schwebebahn.

Der Kaiserwagen

Der Kaiserwagen ist eine Schwebebahn über der Wupper, die als besondere Attraktion gilt. Die Konstruktion begann im Jahr 1898. Zwei Jahre später testeten Kaiser Wilhelm II. und seine Frau den Wagen bei einer Fahrt von Döppersberg nach Vohwinkel. Der Waggon, in dem der Kaiser und seine Frau reisten, wurde für kommende Generationen erhalten und ist, nach vorsichtigen Restaurierungen, ein wunderschöner, klassischer und einsatzbereiter Wagen der Schwebebahn. Der Kaiserwagen kann für Feierlichkeiten, unvergessliche Essen oder traumhafte Nächte reserviert werden.

Kaffeepause oder reichhaltiges Essen

Wenn Sie ein romantisches Frühstück oder ein Geschäftsessen planen, ist der Kaiserwagen ideal: Durch die ruhige Fahrt über dem Fluss bietet er eine entspannte und angenehme Atmosphäre. Doch das ist nicht alles: Auch Morgentouren werden angeboten, bei denen das Team Anekdoten und Geschichten zur Stadt erzählen. Das Mieten des Kaiserwagens beinhaltet eine mindestens einstündige Fahrt und eine historisch bekleidete Hostess.

Hochzeiten im nostalgischen Kaiserwagen

Würden Sie glauben, dass der Kaiserwagen auch Ihr Hochzeitswagen sein könnte? Der Zug kann für zwei Frischvermählte an ihrem ganz besonderen Tag der Boden sein, auf dem ihre Liebe besiegelt wird.

Eine Hochzeit in diesem klassischen Zug ist ein wundervolles Erlebnis in einer außerordentlichen Atmosphäre. Das Wuppertaler Standesamt kann diejenigen, die das erleben wollen, auf dem Wagen trauen. Der Wagen umfasst 61 Sitze; ein Fahrer und ein Zugbegleiter werden dort zur Verfügung gestellt.

Wuppertal U-Bahn plan

U-Bahn karte Wuppertal voller Auflösung
Karte: upload.wikimedia.org
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Wuppertal U-Bahn karte

  • Auch bekannt als: Schwebebahn
  • Passagiere/Tag 80000
  • Fahrpreise: 2.5€, honour system
  • 24 Stunden Betrieb: No
  • Klimaanlage: No
  • Spaziergang zwischen den Zügen: No
  • Fahrerlose Züge: No
  • Bahnsteigtür: No
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 26,6km/h
  • Höchstgeschwindigkeit: 60km/h
  • Betreiber: Wuppertaler Stadtwerke (WSW)
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  • Wuppertal 's Underground offizielle Website

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